Sehenswürdigkeiten und Freizeitprogramme

Sehenswürdigkeiten/Freizeitprogramme innerhalb und ausser unseres Tores

Innerhalb unseres Tores:

● Spaziergänge in unserem mit Hügeln und Büschen durchsetzten Park, Versteckspiel für Kinder

● Man findet bei uns Kühe, Lämmer, Zackelschaf, Ziege, Esel, Vieh. Streichelzoo

● „Kleiner Berg“ – Picknickmöglichkeiten vor dem mehr als 100 Jahre alten Keller

● Am Fuss der mehr als einjahrhundert alten Kapellenruinen kann man das Bild der im

Sonnenuntergang schwebenden Börzsöny-Gebirge geniessen

● im 6 Meter tiefen Keller gibt es Kochmöglichkeiten und eine Art Esslokal für 10-15Personen.

● Im gleichen Keller findet man auch ein Weinregal, und auf einer traditionellen Bank kan man das unbeschwerte Zusammensein neben Musik, und Karaoke geniessen.

● Unter unserem grossen Nussbaum hat man die Möglichkeit ein köstliches Kesselgulasch zu kochen

● Genügend Platz zum Grillen, Lesen oder einfach unter der Sonne zu liegen.

● Zwischen Buchsbäumen kann man sich ein richtiges Aufwärmetraining gönnen

● Fahrräder stehen auch zur Verfügug

● Spaziergänge, Touren entlang des Lókos Baches, auf dem 6 km langen Gebiet des Farms

● Federball, Vogelnest-Schaukel, Ballspiele für Kinder

● Lokale Touren mit und ohne Führung

● Aktives Ausschalten im Kräuter- und Gemüsegarten

Ausserhalb unseres Gebiets:

● Gemeinde Kétbodony und ihre Umgebung: Die Gemeinde ist seit dem Mittelalter bewohnt, und war wähernd des Mongolensturms im Besitz vom Stamm Kartal, nachher von der Familie Bodoni. Für eine kurze Zeit (1264–1276) gehörte die Gemeinde der Nonnen von der Margit-Insel, danach wurde die Familie Bodoni wieder Besitzer.

● Kétbodonyer-See: bei Kétbodony, auf dem Blau-Tour-Route finden wir den auf dem 17 Hektar großen Areal liegenden Kétbodonyer See, mit einer Durchschnittstiefe von 2-3 Metern. Der See bietet einen herrlichen Anblick, und wird von zwei Bächern vom Kétbodonyer- und Lókos-Bach ernährt. Sein Wasser wird letztlich durch den Fluss Ipoly abgeleitet. Der See ist von 200 Meter hohen Hügeln umgeben. Hier kann man nach Karpfen und Brachsen fischen, es wurde sogar auch schon mal ein Amur mit einem Gewicht von 16 kg und ein Hecht mit 6 kg gefangen. An beiden Seiten des Sees bieten Stege sicheren Aufenthalt für Angler. Diese gelten als günstige Standorte für ein erfolgreiches Fischen.

● Gemeinde Kétbodony (Gedenkstätte Rákóczi): Die monumentale Gedänkstätte (Reiterstatue) wurde als Tribut für das dreihundertjährigen Jubiläum des Freiheitskampfes von Rákóczi des II. gestellt. Die Statue steht in der Nähe von Kétbodony, an der Grenze von Romhány. Zwei Informationstabellen informieren Sie über den wichtigsten Ereignissen des Freiheitskampfes und über die Gechichte der Schlacht zwischen Romhány und Kétbodony.

● Romhány – der Haselnussbaum von Rákóczi: Mehr als 300 jähriger Haselnussbaum von Franz Rákóczi dem II. in Romhány: Das bedeutendste Gefecht in der Geschichte Romhánys war am 22. Januar 1710. Es wardie letzte große antihabsburgische, militärische Aktion von Franz Rákóczi dem II. AmRande des Schlosshügels steht der riesige, landesweit berühmte Haselnussbaum des Herzogs. Der Baum hat über 25 m Kronendurchmesser und ist ca. 20 m hoch. Die Legende besagt, dass der Herzog den Kampf unter den Kronen dieses Baumes selbst geplant hatte.

● Bánk – Jazzfestival Louis Armstrong: Bánk ist eine Gemeinde im Komitat Nógrád in der Nähe vom Palast Gödöllő und vom Hungaroring. Das Dorf liegt am Fuss der Börzsöny- und Cserhát-Gebirge. Weltberühmte und äusserst beliebte Kulturprogramme und Festivale machen Bánk berühmt, wie das Louis Armstrong Jazz Festival, das im Jahr 2004 mit Pólus Palace Classic Weekend begonnen hatte. Berühmt wurde die Gemeinde auch über sein Triathlon-Rennen, die Schiffsmodellbau-Weltmeisterschaft, das Festival bei Bánker-See und das Double Cross Challenge.

● Bánker See: Das Fischerteich ist ca. 7 Hektar groß und hat eine Durchschnittstiefe von 4 Metern. Es ist von Anglern und auch von Badegästen sehr beliebt. Am Ufer des Bánker-Sees befindet sich ein Freizeitzentrum und Abenteuerpark.

● Balassagyarmat: Balassagyarmat ist eine Stadt in Nordungarn, Hauptsitz vom Komitat Nógrád, und auch eine Grenzstadt an der slowakisch-ungarischen Grenze. Die Stadt liegt an der linken Seite des Flusses Ipoly im Nógráder Becken. Nach der ungarischen Eroberung war die Gegend das Siedlungsgebiet des ungarischen Stammes Gyarmat. Im 14. bis 15. Jahrhundert war das umliegende Gebiet und die Burg das Eigentum der Familie Balassa. Im Jahre 1919 wurde der Titel “Civitas Fortissima” der Stadt (Tapferste Stadt) gegeben, als die Bürger der Stadt die tschechischen Besetzungstruppen über den Fluss Ipoly aus dem Land jagten. Sehenswürdigkeiten der Stadt: Palóc-Museum und das Palóc-Haus, das “Stern-Haus” (klassizistische-lokalhistorische Sammlung), das ehemalige Rathaus (klassizistisch, nach den Plänen von Ferenc Kasselik, gebaut zwischen 1832 und 1835), das ehemalige Wohnhaus von Kálmán Mikszáth, römisch- katholische Kirche (Barock, geb. 1740–1746), evangelische Kirche (Barock, geb. 1785–1786), ehemaliges Balassa Hotel (klassizistisch, Sándor Petőfi war hier zweimal Gast.)

● Hollókő: (auf Deutsch „Rabenstein“) ist ein Dorf im nordungarischen Komitat Nógrád. Das Dorf gehört seit 1987 zum Weltkulturerbe der UNESCO. Hollókő besteht aus zwei Teilen, aus dem Altdorf und aus dem Neudorf. Teile des Altdorfes dienen heute dem Tourismus (Postmuseum, Volkshaus, Touristenherberge). Das Altdorf brannte 1909 völlig ab, wurde aber exakt wiederaufgebaut und ist jetzt durch die UNESCO geschützt. Teile der Burg, die im 15. und 16. Jahrhundert eine erhebliche Rolle gegen die osmanische Besetzung in Ungarn spielte, sind ebenfalls restauriert.

● Ipolytarnóc: Naturschutzgebiet der Ipolytarnócer Fossilien – Sehenswertes im Naturschutzgebiet: im Sandstein eingeschlossene Haifischzähne, versteinerte Riesenbäume aus subtropischen Wäldern, exotische Blattabdrücke, archaeanische Fußabdrücke verschiedener, längst ausgestorbener Tierarten, in heißer vulkanischer Asche eingelagerte Pflanzenreste. Diese vielfältigen Funde sind in ihrer ursprünglichen Lage beibehalten und können mit professioneller Führung unserer Mitarbeiter auf einem einwandfrei hergestellten geologischen Lehrpfad miterlebt werden.

● Ipoly Wald – Erlebniswelt Naturpfad: Wunderschöne Naturpfade in Diósjenő, Szendehely-Katalinpuszta, sowie Wildpark und Botanischer Garten bei Nyírjes, Balassagyarmat. Weiter http://www.ipolyerdo.hu/index.php?set_lang=de&op=004-okoturisztika

● Szécsény: Die Gemeinde liegt zwischen dem Cserhát-Gebirge und dem Fluß Ipoly (Eipel). Die Festung stand bereits im Jahre 1461. Nur einige Mauerteile und zwei Basteien blieben davon übrig. Das Forgách-Schloß wurde an die Stelle der einstigen Festung in der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts unter Beibehaltung von Mauern aus der gotischen Festung gebaut. Der ca. 8 Hektar große Schloßpark steht unter Naturschutz. Die Franziskanerkirche (gotisch, geb. 1332) und der Kloster (mittelalterlicher barock) ebenso. Feuerturm (barock, 1700) – seit der Bombardierung im Jahre 1944, mit einer Verschiebung von 30 Grad. Die Stadt feierte im Jahre 2005 den 300-jährigen Jubiläum der Szécsényer Volksversammlung. Das einstige Benczúr-Herrenhaus (18. Jahrhundert) sowie das Benczúr-Mausoleum mit dem Grab des Malers im Friedhof sind in heute bereits zu Szécsény gehörenden Benczúrfalva zu finden.